Befragung von Kliniken und deren Mitarbeitern
Das Heidelberger Institut hat bereits Personal in zahlreichen Krankenhäusern befragt.
Durchführung
Eine Umfrage bei Kliniken erfolgt am Besten kontinuierlich oder in regelmäßigen Intervallen. Nach Auftragserteilung beginnt das Heidelberger Institut mit einem zeitlichen Vorlauf von 8-14 Tagen. Für die Planungsphase der ersten Befragung sind etwa weitere 2-4 Wochen anzusetzen, in der die Ziele der Umfrage definiert werden und die Fragen präzise an der Zielvorstellung formuliert, standardisiert und genau überprüft werden. Im Anschluss wird der Fragebogen ansprechend und motivierend gestaltet. Der Befragungszeitraum selbst wird normalerweise von vornherein festgelegt, allerdings kann der Zeitraum auch variabel gehalten werden. Dabei ist der Zeitraum zum Einen abhängig von der gewählten Befragungsart, also zum Beispiel per Fragebogenversand, Online-Befragung oder persönlichem Interview, und zum Anderen von der Größe der zu befragenden Klinik. Im Durchschnitt umfasst eine Klinikumfrage 1–2 Monate.Parallel dazu wird bereits mit der Dateneingabe begonnen: die ersten Ergebnisse können dann bereits 3 Wochen nach Abschluss der Datenerhebung präsentiert werden. Die Verarbeitung der Daten wird von qualifizierten Mitarbeitern geleistet, die zunächst die festgehaltenen Daten überprüfen und anschließend auswerten.
Dabei zu beachten ist, dass man nur dann eine aussagekräftige Befragung enthält, wenn man die Durchführung sowie die Auswertung von qualifizierten Mitarbeitern professionell durchführen lässt, wie es bei uns der Fall ist. Denn bei vielen anderen Befragungen fällt wiederholt auf, dass die Ergebnisse weder repräsentativ noch signifikant sind und deshalb oft zu fatalen Fehlentscheidungen verleiten.
Mögliche Fragen
Typische Fragen einer Klinikbefragung sind:- Über welche Kanäle werden Produkte eingekauft?
- Welchen Einfluss hat das medizinische Personal auf die Produktentscheidung?
- Welcher Service bei der Patientenverwaltung wird von Pharmafirmen gewünscht, Beispiel: elektronische Patientenakten oder Einbestellsysteme für den Außendienst?
- Nach welchen Kriterien wählt der Einkauf ein bestimmtes Produkt aus? Ist es nur der Preis?
- Welche Informationswege nutzen Ärzte und Verwaltung bei der Beschaffung medizinischer Produkte?