Das
Heidelberger Institut setzt verschiedene Verfahren zum
Testen von Werbemitteln ein. Dazu zählen
Usability-Tests ebenso wie projektive Testverfahren:
1. Bildzuordnungs- oder Collagentechnik
Dem
Probanden wird ein Produkt vorgelegt; anschließend
erhält er eine Vielzahl von Bildern und Photos, aus
denen er eine Auswahl dem Produkt zuordnen soll.
2. Projektive Fragen
Die Probanden werden
aufgefordert, nicht ihre eigenen Einstellungen, sondern
die einer fiktiven (dritten) Person zu dem Produkt zu
beschreiben.
3. Assoziative Verfahren
Die Probanden sollen
alles nennen, was ihnen bei einem bestimmten Produkt
oder einer Dienstleistung durch den Kopf geht.
4. Ballontechnik
Den Probanden werden Bilder
aus einer Konfliktsituation vorgelegt. Beispielsweise
eine Zeichnung mit einem Text. Auf einer zweiten
Abbildung befindet sich eine leere Sprechblase, die die
Probanden mit einem Text füllen sollen.